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Die besten Tees für jedes Gesundheitsproblem

In der traditionellen chinesischen Medizin und im indischen Ayurveda ist der Einfluss vieler verschiedener Teesorten auf die Gesundheit schon lange bekannt und wird seit Jahrtausenden erfolgreich angewandt.

Doch auch hierzulande steigen sowohl das Interesse als auch die Kenntnisse über die beeindruckende Wirkung von Tee stetig an.
Antioxidantien, Polyphenole und Vitamine, die in vielen Sorten dieses erstaunlichen Getränks reichlich vorhanden sind, haben eine allgemein gesundheitsfördernde Wirkung. Doch es gibt auch Tees für jeweils spezielle Leiden, von denen wir uns im Folgenden einige näher ansehen wollen.

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Eine gute Tasse Tee lässt mich an stressigen Tagen entspannen.

Starkes Herz-Kreislauf-System, Wohlbefinden und bessere Immunabwehr

Wusstest du, dass echtem Tee (Grüner, Weißer und Schwarzer Tee) nachgesagt wird, eine krebshemmende Wirkung zu haben?
Mehrere japanische Studien sind zu diesem Ergebnis gekommen. Zwar konnte eine neuere Studie diese früheren Ergebnisse nicht zweifelsfrei bestätigen, aber dafür wurde bei regelmäßigem Grünteekonsum ein Rückgang von Sterbefällen nachgewiesen, die auf Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systemszurückzuführen sind. Wer bisher also hauptsächlich aus Sorge wegen der ansteigenden Krebserkrankungen in der Gesellschaft zu Grüntee und Co. gegriffen hat, für den lohnt es trotzdem, diese Angewohnheit beizubehalten. Solltest du unter Niedergeschlagenheit oder seelischer Unausgeglichenheit leiden, ist Johanneskraut-Tee das Mittel erster Wahl. Bei leichten depressiven Verstimmungen wie dem „Winter-Blues“ raten sogar Ärzte oft, es zunächst einmal mit diesem Gute-Laune-Kraut zu versuchen, bevor sie zu stärkeren Mitteln wie Medikamenten greifen.

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Welche Tees sind die Besten bei welchen erkrankungen?

Ingwertee enthält ätherische Öle, die den Kreislauf anregen und einen antiseptischen Effekt haben. Seine Wirkung gegen Übelkeit ist gut nachgewiesen; auf der Basis von Ingwer gibt es sogar Tabletten gegen Seekrankheit.

Kamillentee wirkt entkrampfend und ist deshalb wunderbar bei Magenverstimmungen geeignet. Dass er wie Ingwer entzündungshemmend wirkt, tut bei leichten Magen- und Darminfekten sein übriges.

Hagebuttentee enthält viel Vitamin C, was wiederum das Immunsystem stärkt. Außerdem wirkt er entwässernd und fördert die Verdauung.

Falls du Einschlafprobleme haben solltest, ist Baldriantee genau das richtige. Seine beruhigende Wirkung entfaltet sich auf sanfte Weise und sorgt für einen erholsamen Schlaf.

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Da Kopfschmerzen ein immenses Problem besonders in den Industrienationen darstellt, bietet sich in diesem Fall Koriander als Tipp an. Hierfür einfach gewöhnliche Samen aus dem Handel mit einem Mörser zerstoßen und etwa einen Teelöffel voll mit heißem Wasser übergießen. Noch einen Schuss Zitronensaft und bisschen Honig für den Geschmack dazu, und unschöne Migräneattacken gehören der Vergangenheit an.

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Thema von Anders Norén